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Tonsiotren® H

bei Halsschmerzen

  • Lindert die Entzündung
  • Lindert den Schmerz
  • Wirkt abschwellend

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Wissenswertes

Was sind Halsschmerzen und wie entstehen sie?

Halsschmerzen sind Zeichen einer Entzündung des Rachenraums und können in ganz unterschiedlichen Ausprägungen auftreten. Typische Symptome einer Rachenentzündung (Pharyngitis) sind vor allem Rötung, Kratzen und Wundheitsgefühl im Hals, Schluckbeschwerden und Schmerzen beim Reden. Geschwollene Lymphknoten im Bereich von Hals und Kiefer sowie Fieber können hinzukommen. Weitet sich die Entzündung auf den Kehlkopf aus, kann es auch zu Heiserkeit kommen.

Auch bei Halsschmerzen zählen – wie bei anderen Erkältungskrankheiten – Viren zu den häufigsten Erregern. Daneben können Bakterien eine vorgeschädigte Schleimhaut leicht besiedeln und eine bakterielle Sekundärinfektion auslösen. Bei einer Erkrankung des Rachenraums kann es daher auch zu einer eitrigen Mandelentzündung kommen, die das Schlucken und Reden sowie das Allgemeinbefinden deutlich beeinträchtigen kann. Bei schweren Krankheitsverläufen mit hochrotem Hals, eitrigen Mandeln und Fieber sollte immer ein Arzt hinzugezogen werden, der entscheidet, ob ein Abstrich gemacht werden sollte und ein Antibiotikum notwendig ist.

Halsschmerz kann auch eines von mehreren Symptomen sein, das gemeinsam mit Husten, Fieber und Gliederschmerzen beim grippalen Infekt auftritt.

Aber auch bestimmte reizende Stoffe der Umwelt, wie beispielsweise Zigarettenrauch oder Alkoholkonsum, können die Atemwegsschleimhäute reizen, ebenso wie langes und lautes Reden oder Schreien.

 

Wissenswertes zur Mandelentzündung

Die akute Entzündung der Gaumenmandeln (Angina tonsillaris, Tonsillitis) ist bei Kindern und Jugendlichen eine der häufigsten Erkrankungen. Sie manifestiert sich meist als Schwellung und Rötung der Mandeln (Angina catarrhalis) oder ihrer Follikel (Angina follicularis) verbunden mit einem subjektiven Engegefühl („Angina“). Bei vermehrtem Speichelfluss bestehen Schluck-beschwerden und eine deutliche Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens. Jenseits des 30. Lebensjahres tritt die akute Angina tonsillaris nur noch selten auf. Die Tonsillitis wird primär durch eine Infektion mit Viren verursacht. Im weiteren Verlauf kommt nicht selten eine bakterielle Sekundärinfektion hinzu, die überwiegend durch Streptokokken verursacht wird. Der stadienhafte Krankheitsverlauf ist charakterisiert durch einen katarrhalischen oder auch nicht-eitrigen Beginn, der bald in eine eitrige Entzündung übergeht. 

1 Akute streptokokken-negative Tonsillitis: Friese KH, Timen, GE, Zabolotnyi, DI. Homöopathie bei Kindern mit Streptokokken-freier Tonsillitis. Der Kassenarzt 2006;6: 40-42.